Die katholische Frauengemeinschaft (kfd)

Die kfd ist ein Bundesverband mit 20 Diözesanverbänden und einem Landesverband. Mit rund 600.000 Mitgliedern in ca. 5.700 pfarrlichen Gruppen ist er der größte Frauenverband und der größte katholische Verband Deutschlands.

Ihren Ursprung findet die kfd in den christlichen Müttervereinen des 19. Jahrhunderts. 1928 ging aus mehreren Diözesanverbänden der erste Zentralverband der katholischen Müttervereine hervor. Mit dem Motto: „kfd - leidenschaftlich glauben und leben“ bemüht sich die kfd, der Zukunft entgegen zu gehen. Von ihrer inhaltlichen Zielsetzung her, möchte sie ihre Arbeit an den Herausforderungen des modernen Kirchen- und Gesellschaftslebens ausrichten und stellt sich damit auf für Gegenwart und Zukunft. Dabei versteht sie sich – einem ihrer zehn Leitsätze entsprechend – als ein „Frauenort in der Kirche, offen für Suchende und Fragende...“ Sie will die bewegende Kraft des Glaubens erlebbar machen und Raum schaffen, Begabungen zu entdecken und weiterzuentwickeln.“

Nicht zuletzt dieser Aspekt könnte für unsere Gemeinde sehr wichtig sein. Denn von dem Engagement und dem Einsatz von Frauen für Frauen in unseren Gemeinden lebt ein wesentlicher Teil des Miteinanders. Die bei uns derzeit bestehenden Frauengemeinschaften bemühen sich, in Anerkennung der eigenen Kraft- und Altersgrenzen, einen wesentlichen Teil pfarrlichen Gemeindelebens mitzuprägen und mitzugestalten.

Die kfd findet sich bei uns in St. Aegidius, St. Antonius, St. Paulus und St. Thomas Morus.

Ansprechpartnerinnen:

  • KFD-St. Aegidius: Frau Marie-Luise Hersel.
    Telefon: 0228 / 67 45 48
  • KFD-St. Antonius: Frau Christel Grüsgen.
    Telefon: 0228 / 66 34 97
  • KFD-St. Paulus: Frau Annerose Bannert 
    Tel.: 0228-66 21 89
  • KFD-St. Thomas-Morus: Frau Annemie Backhausen:
    Telefon: 0228 / 66 46 81