Beichte und Feier der Versöhnung

Jeder weiß, wie gut es tut, wenn jemand sagt oder es auf andere Weise zum Ausdruck bringt: Es wieder gut zwischen uns. Das gilt für die Beziehung zu Menschen und zu Gott.

Wenn Konflikte in guter Weise gelöst sind und nicht unterschwellig weiter wirken, wenn Schuld ausgesprochen ist und nicht jeden Tag neu innerlich weggeschoben oder weggedrängt werden muss, wird „das Herz leichter“.

Die Feier der Versöhnung, die persönliche Beichte will diese wohltuende Erfahrung ermöglichen:

Eigene Schuld eingestehen, sie nicht anderen „in die Schuhe“ schieben. Selbst Verantwortung übernehmen für das eigene Tun und das Unterlassen von möglichem Guten. Nicht (mehr) andere verantwortlich machen. Sich Kennen und vor Gott bekennen.

Heilung und Versöhnung erfahren in der ganz persönlich zugesprochenen Vergebung und Lossprechung von Schuld durch Gottes unendliche und warmherzige Liebe. Erleichterung erfahren und einen Neuanfang wagen.

Für diesen persönlichen Zuspruch und die sakramentale Feier der Versöhnung (Beichte) stehen Ihnen alle Priester des Pastoralteams zur Verfügung. Nehmen Sie gerne Kontakt auf und vereinbaren miteinander Zeit und Ort für ein Beichtgespräch.

Gelegenheit für die sakramentale Feier der Versöhnung (Beichte) finden Sie hier.