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Liebe Mitchristen,

viele von uns kennen Menschen, die von der Hochwasser-Katastrophe in der Eifel und im Bergischen Land direkt oder indirekt betroffen sind. Und viele sind selbst ganz betroffen von den Bildern der Verwüstung und des Leids in unserer Nähe.

Anscheinend braucht es diese persönliche Betroffenheit, um ringsum eine großzügige Hilfsbereitschaft auszulösen, eine positiv empfundene „Welle der Solidarität“.

Die Evangelien der kommenden Sonntage haben damit scheinbar nichts zu tun. Jesus reagiert in der Erzählung von der Brotvermehrung auf den offensichtlichen Hunger einer großen Menschenmenge und offenbart sich anschließend in der Sy nagoge von Kafarnaum als das Brot des Lebens
(Joh 6,48). Er gibt sich selbst, gibt   rückhaltlos alles, wird zur Solidarität in Person.

Wenn wir das in jeder Messe nachvollziehen und feiern, dann nicht zu unserer eigenen Erbauung, sondern um uns für tatkräftige Solidarität mit Hungrigen und Not- leidenden stärken zu lassen. Auf den fünf Gerstenbroten und zwei Fischen (Joh 6,9), die wir persönlich einbringen, auf unserem Hilfseinsatz an der Ahr, unserem Telefonat mit Betroffenen vor Ort, unserer Sachspende für eine in Bonn untergekommene Familie und auch unserem Gebet für die vielen Opfer der Hochwasser- Katastrophe liegt Gottes Segen.

Markus Höyng

 

Eine Möglichkeit tatkräftiger Solidarität wäre auch eine Spende:

Caritas international, IBAN: DE 88 6602 0500 0202 0202 02, Spendenzweck:

Flut-Nothilfe

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