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Herzlich Willkommen in St. Thomas Morus

Sehr geehrte Christinnen und Christen,

Jesus schafft mit einem Gleichnis, das er wenige Tage vor seinem Tod seinen Hörern zumutet, einen Abriss der Geschichte Gottes mit seinem Volk. Der Gutsbesitzer, Gott, legt einen Weinberg, die Schöpfung, an, vertraut und überlässt es den Winzern, der Menschheit, dafür Sorge zu tragen. Weil ihm seine Geschöpfe nicht gleichgültig sind, und er immer wieder auf die Ernte hofft und vertraut, sendet er Knechte, Propheten, Boten, die seinen Anteil der Ernte einholen sollen. Die Winzer, die Menschheit also, ist dazu nicht bereit. Sie verschließt sich Gott gegenüber und entledigt sich der „Eindringlinge“. Auch der Sohn des Gutsbesitzers, Jesus Christus, lässt sein Leben bei dem Versuch, die Verhärtungen aufzubrechen und Gott zu seinem Ernteteil zu verhelfen. Aufgeschrieben hat das Gleichnis Matthäus (Mt 21, 33-44), und gerichtet ist es an die Hörerinnen und Hörer in jeder Welt-Zeit. Wir Menschen sind der sehr gute Teil der Schöpfung und verdanken uns dem Schöpfer. Der Weinberg ist uns mit allen Pflanzen und Tieren anvertraut, und wir Menschen sind uns gegenseitig zugetraut. Gebet, Freude und Dankbarkeit Gott gegenüber, dass wir in seinem herrlichen Weinberg leben und wirken dürfen, sind uns zugleich Erntefrüchte und Aufgabe.

Andreas Garstka, Pastoralreferent